Bild: Randolph Engineering, Inc
Als der aus Polen in die USA emigrierte Jan Waskiewicz 1972 mit seinem Partner Randolph Engineering, INC in Massachusetts gründete, hatte er ein visionäres Ziel: die Konstruktion von Sonnenbrillen zu verbessern.
Zehn Jahre später gehörte er zu dem kleinen elitären Kreis von Unternehmern, die im Auftrag der Regierung Sonnenbrillen für Militärpiloten herstellen durften. Das Air Force-Modell Aviator mit grauen Gläsern und Bajonettbügeln, die unter Helmen und Headsets getragen werden können, avancierte in Hollywood sofort zum Kultobjekt: Robert Redford, Johnny Depp, Jamie Lee Fox, Tom Cruise – sie alle unterstrichen ihre Rollen durch die charakteristische Randolph-Brille.
Die Pilotenbrille wird noch heute vom Randolph-Team in über 200 Arbeitsschritten per Hand gefertigt und zeichnet sich durch ihre außergewöhnliche Stabilität und Zuverlässigkeit aus. Der Rahmen ist mit einem Korrosionsschutz versehen, die Gläser aus Deutschland und Frankreich bieten einen UV-Schutz von 100%, sind absolut verzerrungsfrei, bruchfest und kratzresistent.
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